- Ausrüstungs-Check
Präzision als Erbe: PINGs neue Generation Golfschläger
Es gibt Marken, die mit der Entwicklung gehen – und dann gibt es die, die sie vorantreiben. Als PING vom Ingenieur Karsten Solheim gegründet wurde, …
Die Wahl eines Wedges hängt von mehr ab als nur vom Loft. Begriffe wie Bounce (der Winkel zwischen Vorderkante und dem tiefsten Punkt der Sohle) und Grind (die Schleifung der Sohle) sind entscheidend dafür, wie der Schläger mit dem Boden interagiert und wo auf dem Schlägerblatt du den Ball triffst.
– Hol dir Hilfe von deinem Golfstore-Pro, um herauszufinden, was für dich und die Plätze, auf denen du am häufigsten spielst, am besten funktioniert, empfiehlt Linda.
Spielst du auf einem harten Platz oder aus festen Bunkern, brauchst du in der Regel weniger Bounce, während weichere Bedingungen mehr erfordern. Ein Custom Fitting sorgt außerdem für das richtige „Gapping“ – also gleichmäßige Abstände in Metern zwischen deinem Pitching Wedge und deinen Schlägern mit mehr Loft.
Moderne Wedges, wie die neuen Titleist Vokey SM11, Callaway Opus oder Ping S259, sind darauf ausgelegt, einen flacheren, durchdringenden Ballflug mit maximalem Spin zu erzeugen. Das sorgt für bessere Kontrolle im Wind und ein vorhersehbareres Stoppen auf dem Grün. Doch das Equipment erledigt nur die halbe Arbeit; Linda betont, wie wichtig es ist, die Schläger sauber zu halten und mit einem hochwertigen Ball mit Urethan-Cover zu spielen, um die Reibung zu maximieren.
Bevor du dein gesamtes Budget in einen neuen Driver steckst, solltest du überlegen, ob es nicht an der Zeit ist, deinen Wedges etwas Aufmerksamkeit zu schenken. Schließlich sparst du mit ihnen Schläge und senkst dein Handicap.
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