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Masters-Lektion: Das Wedge-Spiel unter Druck meistern
Deutlicher wird es kaum als im Augusta National: Mit dem Wedge in der Hand kann aus einem Bogey ein Birdie werden. Aber wie wirst du …
Der Ball ist dabei ein eigenes Kapitel. Ein weicher Ball erzeugt nicht automatisch mehr Spin. Der Spin entsteht durch die Reibung zwischen Ballhülle und Schlägerblatt. Ein Ball kann einen harten Kern haben, aber eine Schale, die viel Reibung erzeugt. Beispiele für solche Bälle sind der Titleist Pro V1x, der TaylorMade TP5x und der Callaway Chrome Tour X.
Es gibt noch einige andere wichtige Faktoren, die den Spin beeinflussen. Loft, Lie, Sohlenschliff und Bounce sollten angepasst werden, um die Leistung zu maximieren. Lass dir dabei am besten von deinem Golfstore-Pro helfen!
– Vereinfacht gesagt, kann man Spieler in „Feger” und „Digger” einteilen. Zu dieser Gleichung kommt dann noch die Art des Untergrunds hinzu, auf dem der Golfer normalerweise spielt. Letzteres ist auch der Grund, warum Tourspieler mehrere verschiedene Schläger mit sich führen, damit sie je nach Platz – zum Beispiel British Open oder ein weicherer Platz in den USA – wechseln können.
– Was du mit diesen verschiedenen Variablen erreichen willst, ist ein Ballschlag, der relativ tief unten am Schlägerkopf liegt. Dort bekommst du den meisten Spin und die beste Kontrolle. Ausschlaggebend für diesen Balltreffpunkt ist der Bounce“, sagt Jesper abschließend.
Erfahre alles, was du vor dem Kauf eines Wedges wissen musst. Hör dir den Golfstore Podcast an.
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