Beim Golfen geht es bekanntlich darum, den Ball mit möglichst wenigen Schlägen ins Loch zu bekommen. Diejenigen, die das am allerbesten können, sind die Profis, die vor ein paar Wochen bei den US Open in Pinehurst spielten. Es war ein Turnier, bei dem wir einige interessante Trends sowohl bei Spielstrategie als auch Ausrüstung beobachten konnten. Unter anderem konnten wir sehen, dass mehr Wert darauf gelegt wurde, das Fairway zu treffen, aber auch die häufige Verwendung von Hölzern mit hohem Loft, was man eigentlich eher mit unseren älteren Golfern verbindet.
Beim Golfen geht es nicht nur darum, weit zu schlagen. Je schwerer ein Golfplatz ist, desto mehr kommt es auf Kontrolle und gerade Schläge an. Ein Schläger, der genau dabei hilft, ist der neue Paradym Ai Smoke Ti 340 Mini Driver von Callaway. Mit einer geschmiedeten Titanschlagfläche und einem Gestell aus Karbonfaser ist er ein Zwischending zwischen einem Driver und einem 3er Holz und bietet mehr Kontrolle, ohne zu viel an der Länge zu verändern.
Mit 430 cm³ ist er 26 Prozent kleiner als ein herkömmlicher Driver und hat mit 11,5 oder 13,5 Grad auch etwas mehr Loft. Zusammen mit einem etwas kürzeren Schaft ist es mit diesem Schläger etwas einfacher den Sweetspot zu treffen als mit einem normalen Driver. Das führt zu geraden und konstanten Schlägen– also genau das, was Du Dir wünscht, wenn es wichtig ist, das Fairway zu treffen.