Besser spielen bei Regen und Wind – warum die Kleidung den Unterschied macht

Das Wetter gehört zum Spiel – besonders auf offenen und windanfälligen Golfplätzen. Wenn die Bedingungen härter werden, steigen auch die Anforderungen an die Kleidung, vor allem in Bezug auf Bewegungsfreiheit und Gefühl im Schwung.

Im Gegensatz zu vielen großen Sportmarken hat sich Abacus ausschließlich auf Golf spezialisiert. Die gesamte Entwicklung orientiert sich an den Anforderungen des Spiels – bis ins kleinste Detail: wie sich ein Kragen in der Ansprechposition anfühlt, wie sich das Material während des Schwungs bewegt und sogar, wie geräuscharm das Kleidungsstück ist.

So wählst du die richtige Regenbekleidung

Um Golferinnen und Golfern die Orientierung im Dschungel aus Wassersäule und Membranen zu erleichtern, hat Abacus ein eigenes, leicht verständliches Fitting-System entwickelt: Good, Better, Best.

Good:

Abacus Bounce-Serie

Zuverlässige Kleidungsstücke mit hoher Funktionalität für den normalen Regenschauer, bei denen der Fokus darauf liegt, den Spieler trocken zu halten, ohne dass das Material schwer wird.

Better:

Abacus Links-Serie

Hier kommen mehr Stretch und höhere Atmungsaktivität ins Spiel – oft in 2-Lagen-Konstruktionen, die auch härteren Bedingungen über längere Zeit standhalten.

Best:

Abacus Pitch-Serie

Hier sprechen wir von extremen Werten bei Wasserdichtigkeit und Stretch. Die Kleidungsstücke sind so leicht und flexibel, dass sie direkt auf der Haut getragen werden können, ohne zu kleben. Gleichzeitig dehnt sich das Material in vier Richtungen und arbeitet bei jedem Schwung mit – egal wie kraftvoll er ist.

Als die Regenjacke Teil des Spiels wurde

Die endgültige internationale Anerkennung erhielt Abacus unter anderem durch Teamwettbewerbe wie den Solheim Cup, bei denen Spiele häufig unter schwierigen Wetterbedingungen entschieden werden. Dort zeigte das europäische Team über mehrere Austragungen hinweg, welchen Unterschied die richtige Ausrüstung machen kann.
Ein gutes Beispiel dafür ist Laura Davies. Sie war lange dafür bekannt, komplett auf Regenjacken zu verzichten, weil diese ihren kraftvollen Schwung beeinträchtigen konnten. Nass zu spielen war für sie schlicht die bessere Alternative.
Doch genau hier änderte sich etwas. Statt die Regenkleidung zwischen den Schlägen ständig an- und auszuziehen, konnten die europäischen Spielerinnen ihre Jacken während der gesamten Runde tragen, ohne dass das Spiel darunter litt. Selbst Davies entschied sich dafür, mit Jacke zu spielen.
Das zeigt, wie stark sich Golfbekleidung entwickelt hat: von einschränkenden Regenjacken hin zu Lösungen, die mit dem Schwung arbeiten – und dabei helfen, Rhythmus und Fokus auch unter härtesten Bedingungen zu behalten.

Getestet unter den härtesten Bedingungen im Golf

Abacus ist inzwischen offizieller Bekleidungspartner der Caddies auf den St Andrews Links in Schottland. Die Menschen auszustatten, die täglich auf dem „Home of Golf“ arbeiten – wo das Wetter innerhalb von fünf Minuten von Sonnenschein zu Hagel wechseln kann –, ist das ultimative Qualitätssiegel.
Wenn die Kleidung Hunderte von Kilometern im schottischen Nieselregen auf dem Old Course übersteht, dann hält sie wirklich allem stand.