- Ausrüstungs-Check
7 Modelle – welcher Titleist-Ball passt zu dir?
Die führende Stellung von Titleist auf dem Golfballmarkt begann bereits Anfang der 1930er-Jahre. Damals wollte der Anwalt Philip E. Young einen konstanteren und faireren Golfball …
Beim dynamischen Stretching werden Muskeln, Gelenke und dein Nervensystem aktiviert, während gleichzeitig die Durchblutung steigt. Dein Körper erreicht schneller die richtige Betriebstemperatur und deine Beweglichkeit verbessert sich – ohne dass die Muskeln an Spannkraft verlieren.
Für dich bedeutet das eine bessere Rotation in Hüfte und Brustwirbelsäule, eine stabilere Balance und einen besser koordinierten Schwung. Übungen wie Beinpendel, rotierende Oberkörperbewegungen und kontrollierte Ausfallschritte aktivieren genau die Muskelgruppen, die im Golfschwung am meisten gefordert sind.
Ein weiterer wichtiger Vorteil: Das Risiko für Muskelzerrungen sinkt – besonders zu Beginn der Runde, wenn der Körper noch kalt ist. Fünf bis zehn Minuten Aufwärmen können einen großen Unterschied machen – für die Qualität deiner Schläge und deine Energie über 18 Löcher hinweg.
Nach dem Training oder der Runde ist statisches Stretching eine ideale Ergänzung. Dabei hältst du einen Muskel etwa 20–30 Sekunden in einer gedehnten Position. Das hilft deinem Körper zu entspannen und die normale Muskellänge nach intensiver Belastung wiederherzustellen.
Das reduziert Steifheit, unterstützt die Regeneration und kann langfristig deine Beweglichkeit verbessern. Achte besonders auf Hüfte, hintere Oberschenkelmuskulatur, Brust, Schultern und Rücken – Bereiche, die beim Golf stark beansprucht werden.
Wenn du dynamisches Aufwärmen vor dem Spiel mit statischem Stretching danach kombinierst, schaffst du die besten Voraussetzungen für bessere Leistung – und für einen Körper, der langfristig mitspielt.
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