Custom Fitting für alle – 6 dinge, die man wissen sollte, ehe man neue schläger kauft

Wie häufig passiert es auf einer Golfrunde, dass Sie sich für einen Schlag aufstellen und das Gefühl haben, einen Schläger verwenden zu müssen, mit dem Sie sich etwas unsicher fühlen? Der Schläger funktioniert vielleicht auf der Driving Range, doch auf dem Platz bringt er nicht immer das gewünschte Ergebnis.   

Die Frage, die Sie sich vor der Runde hätten stellen müssen, lautet natürlich: Warum habe ich ihn ins Bag gesteckt? Eine ähnliche Frage hätten Sie sich schon zu einem früheren Zeitpunkt stellen müssen: Warum habe ich ihn gekauft?

Die Voraussetzungen für das Ausführen des Schlags sind nicht optimal. Und Unsicherheit ist kein guter Grund, beim Golfen einfach weiterzumachen. Wenn Sie einen Schläger aus dem Bag ziehen, müssen Sie sich wohl dabei fühlen. 

Wenn Sie bei Golfstore ein Custom Fitting machen, müssen Sie den Shop niemals mit Schlägern verlassen, die Sie später zu vermeiden versuchen. Unsere Psyche kann uns bei einer Golfrunde einen Streich spielen, doch auf die Schläger, die wir im Bag haben, müssen wir uns verlassen können.

1. Ist das Custom Fitting etwas für mich?

„Um maßgeschneiderte Schläger zu kaufen, bin ich nicht gut genug.” Das ist eines der häufigsten Argumente, die man von denen zu hören bekommt, die fertige Sätze von der Stange kaufen. Dieses Argument ist aber nicht stichhaltig. Weder ein Anfänger noch ein mittelmäßiger Golfer besitzt die Fähigkeit, seinen Schwung an die Schläger anzupassen (ein besserer Spieler hingegen kann das tun!). Daher ist es für diejenigen, die neu im Spiel sind, wichtiger, mit abgestimmten Schlägern zu spielen. Sie benötigen all die Hilfe, die sie bekommen können. Wenn ein Anfänger mit Schlägern spielt, die nicht zu ihm oder ihr passen, kann sich der Schwung vollkommen falsch entwickeln. Man eignet sich kleine Kompensationen an, die man sich später nur schwer abgewöhnen kann. Natürlich muss ein Schläger für einen Anfänger nicht ebenso sorgfältig kalibriert werden wie ein Schläger, der von einem Profi gespielt werden soll, doch die grundlegenden Spezifikationen müssen korrekt sein: Länge, Flex, Lie, Loft, Griff… Mit den richtigen Schlägern verbessern Sie sich als Anfänger schneller.

2. Gehen Sie zu einem Pro mit einem Launchmonitor...

… doch starren Sie nicht ausschließlich auf die Zahlen. Das Testen von Schlägern erfordert Erfahrung und Wissen. Ihr Golfstore-Pro verfügt über tiefgehende Kenntnisse von Schwungtechnik und Ausrüstung. Außerdem hat er den Blick für das Spiel. Wenn der Pro diese Fähigkeiten mit den Fakten und Zahlen kombiniert, die ein Launchmonitor bietet, wird das Ergebnis unschlagbar.… men stirra dig inte blind på siffrorna. Att kunna prova ut klubbor kräver både erfarenhet och kunskap. Din Golfstore-Pro har djupgående kunskaper om både svingteknik och utrustning. Dessutom blick för spelet. När pro´n kombinerar detta kunnande med de fakta och siffror som en launch monitor ger blir resultatet oslagbart.

3. Testen Sie im Freien!

Sie müssen Ihr Custom Fitting auf einer Range unter möglichst spielähnlichen Verhältnissen durchführen. Das versteht sich eigentlich von selbst. Niemand macht eine Probefahrt mit einem Auto in einer Halle. Wenn Sie dem Ball mit dem Blick folgen können, erhalten Sie ein viel besseres Gefühl, wie Sie beim nächsten Mal schlagen müssen. Ein Strich auf einem Bildschirm bietet dieses Gefühl nicht. Hingegen sind die Zahlen auf dem Launchmonitor eine große Hilfe, wenn Sie gemeinsam mit Ihrem Golfstore-Pro nach dem optimalen Schläger für Sie suchen. Und wenn Sie ihn gefunden haben – dann werden Sie es mit eigenen Augen sehen können…

4. Machen Sie es anders, machen Sie es richtig

Ihr Schwung verändert sich. Insbesondere in den ersten Jahren. Auch Ihre Schläger können sich verändern, wenn Sie viel spielen. Dies gilt vor allem, wenn Sie häufig auf einer Schlagmatte trainieren. Auf die Dauer kann dies den Loft des Schlägers beeinflussen. Beginnen Sie jedes Jahr mit einer Custom Fitting Lesson. Dabei erhalten Sie nützliche technische Tipps, und gleichzeitig kann Ihr Pro entscheiden, ob Ihre Schläger justiert werden müssen – oder ob Sie ihnen ganz einfach entwachsen sind und neue benötigen.

5. Nutzen Sie die neue Technik zu Ihrem Vorteil

Die Schläger haben sich in den letzten Jahren enorm entwickelt. Was sich viele Spieler auf der Tour zunutze machen. Tatsache ist, dass viele Profis jetzt so weit schlagen, dass man ernsthaft über eine „Geschwindigkeitsbegrenzung“ für Bälle diskutiert, die ansonsten zu weit fliegen. Dies gilt für Profis, doch auch Sie können sich die neuen und justierbaren Möglichkeiten moderner Schläger zunutze machen. Doch dies können Sie nur bei einem Test. Gehen Sie zu Ihrem Golfstore-Pro, um aus Ihren neuen Schlägern die maximale Weite und Präzision herauszuholen.

6. Wählen Sie den Schaft mit Sorgfalt aus

Der Schaft ist der Motor des Schlägers. Schlägerkopf und Griff sind zwar sehr wichtige Komponenten, doch wenn Sie einen Schaft haben, der nicht zu Ihrem Schwung passt – dann schlagen Sie schlechte Schläge, auch wenn der Schwung gut ist. Das gilt insbesondere für Anfänger und mittelmäßige Golfer, die nicht die Fähigkeit besitzen, den Schwung auf die Eigenschaften des Schafts anzupassen. Die Länge des Schafts ist von entscheidender Bedeutung. Wenn Sie eine flache Schwungbewegung haben, können Sie einen längeren Schaft verwenden, ohne die Präzision zu gefährden. Wenn Ihr Schwung hingegen eher aufrecht verläuft, sind Sie vermutlich besser beraten, die Schaftlänge eine Spur zu verkürzen. Generell kann man sagen, dass die meisten Driver in der Standardversion für die allermeisten zu lang sind. Auf den Profi-Touren wird mit Drivern gespielt, die normalerweise kürzer sind als diejenigen, die als Standard im Golfshop verkauft werden. Ein kürzerer Schaft muss nicht bedeuten, dass Sie kürzere Abschläge machen. Bitten Sie Ihren Golfstore-Pro darum, einen kürzeren Schaft zu testen, wenn Sie Probleme mit der Präzision haben. Mit einem kürzeren Driver treffen Sie häufiger in der Nähe des Sweetspots. Die Geschwindigkeit am Schlägerkopf wird zwar etwas geringer sein, doch die verbesserte Treffgenauigkeit kann dafür sorgen, dass der Ball weiter fliegt.